Salvitila

Praxis für Hypnosecoaching und Entspannung

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Für Sie gelesen!


Wussten Sie schon,....

 

  • ...dass Putzmittel den Atemwegen schaden wie Rauchen?
    "Es kann ein paar Jahre dauern, aber dann zeigt sich, wie aggressiv chemische Putzmittel sind. Norwegische Wissenschaftler der Universität Bergen werteten eine europäische Studie aus, die zwei Jahrzehnte lang Daten von 6.200 Frauen und Männern erfasst hat. Sie ergab, dass Frauen, die häufig mit chemischen Reinigungsmitteln putzten, nach spätestens 20 Jahren unter Asthma und Atemwegsproblemen litten. Die schädliche Auswirkung der Putzmittel könne man mit dem Rauchen von täglich 20 Zigaretten vergleichen, so die Wissenschaftler. Demgegenüber scheinen Männer widerstandsfähiger zu sein. Zumindest zeigten die Untersuchungen bei denen, die ebenfalls angaben, häufig zu putzen, keine Einschränkungen der Lungenfunktion. Frauen sollten auf jeden Fall besser über die Gefahren der Reinigungsmittel aufgeklärt werden, so die Forscher. Überdies sei es sinnvoll, Alternativen zu den chemischen  Substanzen aufzuzeigen. Zum Glück gibt es eine große Auswahl an ökologischen Reinigungsmitteln, die komplett auf chemische Zusätze verzichten und stattdessen auf natürliche Wirkstoffe wie Essig oder Zitronensäure setzen."
    Quelle: Natur & Heilen, Ausgabe 10/2018

 

  • ...dass Bewegung den Knochenaufbau anregt?
    "Wer auch im Alter noch starke Knochen haben möchte, der sollte sich viel bewegen sowie sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren. Besoners die Bewegung an der frischen Luft ist wichtig, damit der Körper ausreichend Vitamin D bilden kann. Hierzu eignen sich Morgengymnastik, ausgedehnte Spaziergänge, Nordic Walking und auch Radfahren sehr gut. Wer bereits an Osteoporose erkrankt ist, sollte sich nicht überfordern und Sportarten bevorzugen, die alle Muskelgruppen des Körper ansprechen. Neben den oben genannten Sportarten eignen sich hier zudem Wandern, Tanzen und auch gezielter Muskelaufbau mit Geräten. Bevor man mit dem Sport beginnt, sollte man sich unbedingt beim behandelnden Arzt rückversichern, ob und unter welchen Bedingungen der jeweilige Sport für einen speziell geeignet ist."
    Quelle: GESUNDHEIT! Ausgabe 04.2018

  • ...dass auch nur ein wenig Bewegung täglich sehr gesund ist?
    "Wer es schafft, täglich 7 - 8 Minuten zügig spazieren zu gehen, reduziert sein Risiko für Diabetes und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems um 20 Prozent."
    Quelle: GESUNDHEIT! Ausgabe 04.2018

  • ...dass Rauchen ein Grund für einen unerfüllten Kinderwunsch sein kann?
    "
    Die Schädigung der Spermien können so massiv sein, dass eine normale Befruchtung nicht mehr stattfinden kann und es möglicherweise auch zu Missbildungen beim Embryo kommen könnte. Der Bundesverband für Pneumologen (BdP) verweist auf Studien, die belegen, dass sich Rauchen schädlich auf die Fruchtbarkeit von Männern auswirke. Doch Nikotin verringert auch die Fruchtbarkeit bei Frauen. In der Folge kann ein Kinderwunsch erst nach längerer Zeit oder möglicherweise auch gar nicht in Erfüllung gehen, da rauchende Frauen und Männer zudem schlechter auf Behandlungen gegen Unfruchtbarkeit ansprechen. Betroffenen Paaren wird geraten, sich mit ihrem Arzt rechtzeitig über Selbsthilfemaßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen."
    Quelle: GESUNDHEIT! Ausgabe 1/17

  • ...dass Rauchentwöhnung ggf. von der Steuer absetztbar ist?
    "Wer sich das Rauchen abgewöhnt, kann die Kosten eventuell von der Steuer absetzten. Bedingung ist laut der Vereinigten Lohnsteuerhilfe, dass die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt. Zudem müssen Raucher ihre Sucht mit einem Attest belegen. Ob Verhaltenstherapie oder Nikotinpflaster - Entwöhnungsmethoden gelten laut einem Urteil des Bundesfinanzhofes (BFH, VI R 108/66) als außergewöhnliche Belastung. Sogar Fahrtkosten zum Arzt können mit 30 Cent pro gefahrenem Kilometer abgesetzt werden. dpa"
    Quelle: NRZ

  • ...dass der Körper schnell reagiert, wenn man mit dem Rauchen aufhört?
    "Jedes Jahr sterben deutschlandweit ca. 140.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Wer es schafft, dauerhaft auf Zigaretten zu verzichten, der ist innerhalb weniger Jahre fast wieder auf dem Niveau eines lebenslangen Nichtrauchers. Schon nach einem Tag sinkt das Herzinfarktrisiko. Zwei bis drei Tage nach der letzten Zigarette schmeckt und riecht man deutlich besser. Der Raucherhusten lässt nach einem Vierteljahr nach, der Kreislauf stabilisiert sich. Zudem wird die Lungenfunktion besser und man kann wieder frei durchatmen. Nach einem Jahr ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 50 Prozent gesunken, nach fünf Jahren hat sich das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, halbiert. Und nach zehn Jahren ohne Zigarette haben sich sowohl Herzinfarkt- als auch Schlaganfallrisiko auf das eines Nichtrauchers eingependelt."
    Quelle: tag - Knappschaft Kundenmagazin, Ausgabe 4/16