Salvitila

Praxis für Hypnosecoaching und Entspannung

.... einfach lösen!



Tools für mentale Entspannung und Wohlbefinden



Gedanken aktiv verändern

In unserem Kopf schwirren oft negative Fragen herum wie etwa "Warum schaffe ich das nicht?" oder "Warum läuft es nicht so, wie ich es will?" Die gedankliche Suche nach Antworten auf diese Fragen bestätigt nur unsere Selbstzweifel und verstärkt Sorgen. Stellen Sie sich doch besser ab jetzt positive, lösungsorientierte Fragen (z. B. "Wie kann ich das möglich machen?" oder "Wer kann mir dabei helfen?").

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Positiv in den Tag starten

Wer sich direkt nach dem Aufwachen etwas überlegt, auf das er sich genau an diesem Tag freuen kann, startet positiv und entspannt in den Tag. Das können schöne Ereignisse, wie z. B. ein Spaziergang, ein gutes Buch am Abend, die Yogastunde, ein Fußballspiel oder ein Treffen mit Freunden sein. Am besten den Gedanken kurz festhalten und vor dem Aufstehen einige Male tief durchatmen. Fokussiert man sich schon beim Aufwachen auf eine spätere schöne Aktivität, hat man bereits morgens ein gutes Gefühl und deutlich bessere Laune.

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Seufzender Atem: Bewusstes Seufzen erleichtert und befreit

Diese Atemübung wirkt emotional befreiend. Atmen Sie tief durch die Nase ein. Halten Sie den Atem an und zählen bis Drei. Öffnen Sie die Lippen und atmen seufzend auf "Haa..." aus. Sie können das leise hauchend machen. Aber intensiver wirkt diese Atemübung, wenn Sie Ihrem Seufzer eine Stimme verleihen. Durch die Vibration des Tones wird auch der Körper im Brust-, Hals-, Nacken- und Kopfbereich entspannt.

Wiederholen Sie das seufzende Atmen drei bis fünf Mal (oder öfter wenn Sie mögen). Schließen Sie dann sanft die Lippen und lassen den Kiefer weich und entspannt bleiben. Dann schließen Sie kurz die Augen und spüren nach: Wie atmen Sie jetzt? Wie fühlen Sie sich jetzt?

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Ort der Ruhe und Stärke aufbauen: die Baum-Meditation

Mit der Baum-Meditation können Sie innerlich einen Ort der Ruhe und Stärke aufbauen, egal wie stürmisch es in Ihren Gedanken oder Ihrer Umgebung zugeht.

Suchen Sie sich einen Platz, an dem Sie für einen Moment alleine sein können und setzen Sie sich bequem auf einen Stuhl. Bringen Sie Ihren Geist erst durch eine gleichmäßige Bauchatmung etwas mehr in die Ruhe. Entspannen Sie den Körper so gut es jetzt gerade möglich ist. Dann beginnen Sie eine Visualisierung:

Stellen Sie sich selbst als einen Baum vor, der in einem starken Wind steht. Dieser "Stress-Orkan" ist besonders in Ihrer Kopfregion, also in der Baumkrone mit dem Geäst und den Blättern spürbar. Hier ist viel Bewegung, hier saust und pfeift es.

Ihr Rumpf symbolisiert den Baumstamm. Dort ist auch  noch etwas Bewegung zu spüren, aber Sie erfahren schon deutlich mehr Ruhe. Konzentrieren Sie sich bewusst auf Ihren Rumpf: von den Schultern, Armen Rücken und Brust, bis zum Bauch und Gesäß. Je weiter unten, desto ruhiger wird es.

Der nächste Schritt ist die Wahrnehmung der vollkommenen Ruhe im Wurzelbereich. Nehmen Sie dort die Ruhe wahr und konzentrieren sich auf Ihre Füße und den Boden. Stellen sie sich die imaginären Wurzeln vor, die tief in den Boden hineinragen. Spüren Sie die Stärke der Wurzeln und die Ruhe, die dort herrscht.

Wenn Sie Ihr Bewusstsein dort eine Weile fokussieren konnten, werden Sie spüren, dass das tatsächlich auch eine spürbare Wirkung auf Ihre "Baum-Krone" hat.

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5 Minuten Psyche "putzen" - bei Einschlafschwierigkeiten

Können sie manchmal schlecht einschlafen weil Ihre Gedanken immer wieder um eine oder gar mehrere Themen kreisen?

Nehmen Sie sich vor dem Schlafengehen 5 Minuten Zeit, einen Stift und Papier. Schreiben Sie diese Gedanken auf - ohne sie zu bewerten. Lassen Sie die Gedanken einfach ganz frei laufen beim Schreiben - wie einen Hund, der kurz mal auf der Wiese schnüffeln und laufen kann, bevor Sie ihn wieder anleinen.

Diese Übung bewirkt, dass Ihr Tagesbewusstsein in den Hintergrund tritt. Dem Gehirn wird signalisiert, dass es abschalten kann, weil die Gedanken auf dem Zettel festgehalten sind und nicht verloren gehen können.

Danach schreiben Sie 3 (oder mehr) Dinge auf, für die Sie heute dankbar sind. Das können Kleinigkeiten sein. So wird der Tag mit positiven Gefühlen abgeschlossen, Ihr Kopf wird wieder freier und Sie können besser in den Schlaf finden.

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Entrümpeln befreit!

Sich von Überflüssigem zu trennen schenkt neue Energie. Und zeigt schnell Wirkung...

Stellen Sie sich einfach mal vor, dass Sie mit allen Gegenständen, die Sie besitzen, mit dünnen Fäden verbunden wären. Je mehr Gegenstände, desto dichter die Fäden. Und desto unbeweglicher werden Sie. Im Laufe der Zeit entsteht ein engmaschiges Netz, das Sie gefangen hält.

Entrümpeln befreit Kopf und Seele. Fangen Sie mit kleinen Schritten an! Gehen Sie zu einem festen Termin durch Ihre Wohnung, z. B. jeden Montag. Nehmen Sie aus jedem Raum mindestens  2 (oder mehr) überflüssige Dinge, die Sie entweder verschenken oder entsorgen.

 
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